Schick uns Deinen Erlebnisbericht vom House-Running an info@angst-lust.de
Jede Einsendung wird mit einem € 20.- Rabatt-Code auf alle "angst-lust"-Erlebnisse belohnt.
Zudem verlosen wir am Ende des Jahres aus allen Einsendungen ein House Running Package (House Run mit Shirt und Video).
Bühne frei!
House-Running Berlin
Hey liebes Team,
hier nun mein Bericht zu meinem persönlichen Highlight. Zu Weihnachten im Jahre 2010 bekam ich von meinem Freund ein Gutschein zum Housrunning geschenk. Ich freute mich wie wild darauf. Nur leider fanden wir nicht gleich ein passenden Termin. Als dann endlich ein Termin gefunden war, kam der Tag immer näher. Am 27.08.2011 war es dann endlich soweit!
Es ging für uns von Kreischa(bei Dresden) nach Berlin. Am Veranstaltungsort angekomm wurden wir bei Regen trotzdem freundlich begrüßt und ich wurde direkt zur Anmeldung geschickt. Nach dem alle Formalitäten erledigt waren ging es auch schon los! Gurte an und Handschuhe und dann hinauf aufs Dach des Andel`s Hotel. Witzig war, alle liefen mit langer Hose und Regenjacke rum. Der Typ nach mir, war ganz lässig mit kurzer Hose, T-Shirt und Sandalen da und wunderte sich, das es auf dem Dach so kalt ist. :-)
Nun kam ich an die Reihe. Euer Team hat mir sehr viel Mut gemacht, mit sprüchen wie: " Am meisten macht es uns Spaß, das Seil durchzuschneiden..." Als ich dann am Rande saß wurde mir ziemlich mulmig. Und dann kam der Schritt über die Kante, was für mich einfach nur der absolute Wahnsinn war. Nach dem ich mich sicher fühlte spazierte ich runter. Nach dem einer vonoben geschrien hat, das es Housrunning heißt und nicht Spaziergang musste ich ziemlich lachen.
An den Hotelzimmern vorbei gelaufen, konnt ich sehn wie einige Fernseh schauten oder mich beim Spaziergang an der Hauswand beobachteten. Unten angekomm wurde ich auch wieder freundlich begrüßt und ich zitterte am ganzen Körper. Warum konnt ich nicht sagen, aber ich denk das war der Kick.
Ich würde es gern wieder erleben, diesen Kick, egal ob beim Housrunning, Baseflying oder oder Bodyflying. Danke für das tolle Erlebnis.
Viele Grüße aus Kreischa,
Ina
House-Running Köln
Hi liebes angst-lust team
Mein Name ist Gerrit und ich bin 16 Jahre alt. Zu meinen 16 Geburtstag habe ich den house running Gutschein geschenkt bekommen. Geschenkt bekommen-getan. An meinen großen Tag schien die Sonne, es war herrliches Wetter,total viele Zuschauer vor den Hotel (sogar Joey Kelly, der am Marathon in Köln teilnahm )
Es war schon sehr beeindruckend als ich auf den Dach des Hotels stand. Nach der ausführlichen Einweisung ging es los !! Ich ließ mich langsam vorn über kippen !!!! Ein kick der besonderen Art. Atemberaubend !!! Unten angekommen hatte ich voll den Adrenalin Schub. Ich war absolut glücklich und stolz. Auf jeden Fall werde ich Houserunning nochmal machen. Dann aber in Hamburg oder Berlin.
Danke an Euch, die so ein Erlebnis möglich machen.
Danke Gerrit
House-Running München
Hallihallo ich bins, die Steffi :-)
Mein persönlicher Erlebnisbericht besteht darin, dass ich zu meinem letzten Geburtstag von meinen Freundinnen ein Houserunning in München bei euch geschenkt bekommen habe. Angefangen hat alles so, dass eine Bekannte von mir unbedingt House-Running machen wollte und sie es auch tat.
Ich weiß es noch so genau, als wäre es gestern gewesen :-). Es war ein heißer Sommertag, wir saßen auf der Terasse und sie erzählte, dass sie am nächsten Tag Houserunning machen würde und sie schon etwas "Angst" hätte. Daraufhin hab ich gleich mal ganz "großspurig" erzählt, dass ich so etwas auf alle Fälle machen würde und man doch da überhaupt keine Angst zu haben braucht. Tja, das Ende vom Lied war, dass ich zu meinem Geburtstag ein "Houserunning" bekam.
Einige Monate später nahm ich es dann in Angriff. Ich fuhr mit meinen Eltern, meiner Schwester und mit meiner Cousine nach München. Etwas bammel hatte ich natürlich schon, konnte es aber ja keinem erzählen, grins. Wir gingen ins Hotel um uns für das Houserunning anzumelden, 4 Mädels (darunter ich) und ein Mann. Wir fuhren mit dem Aufzug in den 10. Stock, als der Aufzug hielt und wir noch 2 Etagen zu Fuß hinauf gehen mussten, meinte schon "unser junger Mann", wir Mädels sollten doch zuerst gehen. Männer!
Ja, als wir dann raus aufs Dach gingen wurde es uns immer mulmiger und keiner wollte mehr der "erste" sein. So nahm ich dann doch meinen ganzen Mut zusammen mit dem Gedanken "runter muss ich hier ja sowieso" und ging gleich als Erste...und ich muss sagen...ich habe es nicht bereut! Es war klasse!
Es war zwar etwas windig und leider hatte ich mit meinen Schuhen nicht den perfekten Halt, aber die Erfahrung war es auf alle Fälle wert und ich würde es sofort wieder machen :-). Meine Schwester hat zudem auch tolle Fotos gemacht. Mein Onkel bekam zu seinem 50. Geburtstag ein Flying Fox geschenkt, meine Freundin zu ihrem 22. Geburtstag ebenso und wir warten schon alle gespannt, auf die warme Jahreszeit und die Einlösung der Gutscheine :-).
Eure Steffi
Houserunning Wien
Ich habe bei euch damals das House Running in Wien gemeinsam mit meiner Schwester und 2 Freunden gemacht. Da ich generell ein Adrenalin-Junkie bin, war das natürlich genau meins :) Der Kick, den ich hatte, als ich mich in die Waagrechte stellen musste, um die Fassade hinunter zu laufen, war beim Houserunning genial. An der Wand waagrecht hinunter zu laufen und den Boden immer näher kommen zu sehen, ist ein seltsames, aber sehr gutes gefühl, da man durch das Sicherungsseil trotzdem immer die Kontrolle hat, wie schnell man läuft. Es war ein Gemisch der Gefühle. Auf der einen Seite der Adrenalinschub, den man einfach aufgrund der Position hat und auf der anderen Seite, die Sicherheit durch das Team und dem Seil. Die Instruktionen des Teams wurden sehr ausführlich, verständlich und mit viel Witz gut an die Houserunner mitgeteilt. Jede/r, der einmal den etwas anderen Kick erleben möchte, empfehle ich das House Running.
Letzte Woche war ich dann beim Bodyflying von airkix in Milton Keynes, England. Dieses Gefühl war einfach unbeschreiblich sensationell. Der ultimative Kick!!! Ein super geniales Gefühl gepaart mit absoluter Freiheit. Leider gibt es keinen Standort in Österreich für dieses Body flying, aber ich hoffe, das wird auch noch kommen.
Dieses unvergleichbare Gefühl kann ich gar nicht in Worte fassen. Die 2x 60 Sekunden und der "high fly" mit dem instructor dort, waren definitiv eines der geilsten Erlebnisse meines Lebens. Ich wollte gar nicht mehr raus.
Allein die Vorstellung, dieses Erlebnis wieder haben zu können, beflügelt mich jetzt schon. Meine nächsten Vorhaben sind Base-Flying und der Tandem-Fallschirmsprung.
mit "adrenalinischen" Grüßen aus Wien
Euer Adrenalin-Junkie
Andrea
Houserunning Hamburg
Ich bin mit meinem Freund am 10.09.2011 beim Houserunning am Holiday Inn in Hamburg runtergelaufen. Mein persönliches Highlight war das über die Hauskante kippen :) Es hat mich zwar viel Überwindung gekostet, aber durch meine Neugierde habe ich die Aktion durchgzogen und bin deshalb auch stolz auf mich selbst.
Tessa Wichmann
Houserunning München
Beim Houserunning ein solch hohes Gebäude hinab zu Laufe entfacht während und nach dem Event ein atemberaubendes Gefühl. Es wäre eine Schande zu versuchen es in Worte zu fassen. Vielen dank für dieses Erlebnis,
Sory Malcher
Houserunning München
Ich war am 13. Juni mit meiner Freundin in München. Sie hatte mir zum Geburtstag einen Gutschein für das House-Running von Jochen Schweizer geschenkt. Ich hatte vorher noch nie davon gehört und war sehr gespannt.
Das ganze fand in Kombination mit einer Übernachtung im Hotel Rilano 24/7 statt. Das Hotel ist sehr sauber und man muss für das House Running nur mit dem Lift ins oberste Geschoß fahren und auf's Dach gehen.
Die Mitarbeiter von Jochen Schweizer vor Ort sind sehr nett und zuvorkommend. Sie informieren die Kunden über alles was man wissen muss und möchte. Zudem fühlt man sich direkt sicher in dem Vorhaben an der Fassade herunter zu wandern, denn es kümmern sich parallel drei Mitarbeiter um einen. Einer steht Unten (man geht also quasi auf ihn zu)
und zwei sichern von Oben. Man ist während der gesamten Wanderung an der Fassade dreifach gesichert - einerseits hat man das Hauptseil selbst in der Hand um so die Geschwindigkeit zu regulieren, und andererseits ist
am Geschirr ein Sicherungsseil angebracht, welches ein Mitarbeiter vom Dach aus immer unter Zug hält.
Das Houserunning in München ist auf jeden Fall ein Event. Nach anfänglichem Zögern sich einfach über die Dachkante nach vorne zu neigen, ist es dann ein wirklich witziges Gefühl. Es ist mehr ein "Pseudo-Running", denn
wirklich viel Halt hat man mit den Füßen an der Fassade nicht (wie auch, die Gravitation kommt von woanders). Ich rate Jedem, der das auch mal ausprobieren möchte, unbedingt von der Fassade wegzuspringen - für mich
war es ein cooles surreales Erlebnis, denn weder geht man, noch seilt man sich ab - der Blick ist gen Unten gerichtet und der Gleichgewichtssinn versucht damit fertig zu werden.
Nachdem man unten ist, bekommt man noch eine Urkunde mit "I did it" in die Hand und einen Gutschein, mit welchem man beim 2. und 3. Mal nur die Hälfte zahlt, und das 4. Mal gratis ist. Heißt für mich: Ich mach's
mindestens noch 3 Mal ;)
Klare Empfehlung für den Kitzel zwischendurch!
House-Running Köln
House-Running Köln
House-Running Frankfurt
House-Running Stuttgart
(Tina, 14.05.2011)
House-Running
Hamburg
Alles fing an mit dem Urbanathlon in Hamburg am 21.08.2010. In unseren Startunterlagen befand sich ein Rabatt-Gutschein in Höhe von € 30,00 für ein „House-Running Erlebnis. So etwas Verrücktes wollte ich eigentlich immer schon mal machen, irgendwie ist das ja auch eine Mutprobe und deshalb ist es immer beim Wollen geblieben.
Angespornt durch den Gutschein und das Versprechen, das alles gut gehen wird, gab es kein Halten mehr für mich. Nach nur 2 Tagen Überlegung meldete ich mich für das House-Running-Erlebnis am 10. Oktober 2010 vom Hotel Holiday-Inn in Hamburg an. Meiner Schwester habe ich davon erzählt, sie und eine Arbeitskollegin von ihr waren so begeistert von der Idee, die Wand vom Holiday-Inn runter zu laufen, dass ich sie gleich mit anmelden musste.
Der Termin rückte unausweichlich näher und das war auch gut so: am 10. Oktober um 11.30 Uhr trafen wir uns im Foyer des Hotels mit einem etwas „mulmigen“ Gefühl, denn vom Parkplatz aus konnte ich die Absprungplattform für das House-Running sehr gut erkennen und nun dachte ich doch: „Oh,…oh…worauf habe ich mich da nur eingelassen?!!“ Ich wollte es aber erleben!!! Im Foyer wurden die Formalitäten erledigt und dann ging es mit dem Fahrstuhl in die 17. Etage des Hotels. Natürlich wurde die rasante Fahrstuhl - Fahrt nach oben mit netten Sprüchen wie z.B.: „Noch kannst du umkehren“ begleitet. Oben angekommen wurden wir freundlich empfangen und mit einer Spezialausrüstung versorgt, die uns fachmännisch - mit entsprechenden Erklärungen - angelegt wurde.
Lady´s first – erst durfte die Arbeitskollegin und dann meine Schwester den Run genießen, nicht ohne unseren unten wartenden Freunden ein Signal zu geben, ordentlich viele Foto´s zu machen – dann war ich an der Reihe.Mutig kletterte ich die Stufen auf die „Absprungplattform“ hinauf und wurde da als erstes gleich gesichert.Als ich dann an den Sicherungsseilen zum Hose-Running befestigt war, mich umdrehte und einen Blick nach unten riskierte, wurde mir doch irgendwie flau im Magen.Mein Puls schnellte etwas in die Höhe und wieder dachte ich nur: “warum???…… - …worauf hast du dich nur eingelassen!!!“Doch schon kam die nette, vertrauensvolle Stimme vom Einweiser: „Füße etwas über die Kante und dann nach vorne beugen“. Mein Adrenalin-Spiegel ging nach oben.Ich befolgte die Anweisung und nach ein paar weiteren Anweisungen waren meine Füße an der Hauswand und ich war fertig für den Run.
Während der ersten paar Schritte dachte ich daran, mich bloß nicht zu verkrampfen und locker zu bleiben, außerdem wollte ich ja auch ein gutes Bild für meine unten wartenden „Fan´s“ abgeben. Nach ein paar weiteren Schritte wich die Angst dem Spaß – wie versprochen!! Von Schritt zu Schritt machte es mir immer mehr Freude und als ich unten war, bedauerte ich es sehr, dass das Vergnügen schon zu Ende war, obwohl…., irgendwie war ich auch heilfroh, dass alles gut gegangen war und ich wieder waagerechten Boden unter den Füßen hatte.Wir mussten noch mal nach oben, um die Ausrüstung abzugeben. Endlich konnten wir die herrliche Aussicht auf Hamburg genießen (stressfrei) und ein paar schöne Fotos von hier oben machen, was für ein toller, Respekt einflößender Ausblick!! Auf die im Foyer des Hotel´´s ausgehändigte Urkunde bin ich richtig stolz: „I have done it“!!!!Danke für dieses unvergessliche, atemberaubende Erlebnis, danke auch an das nette Team, dass mit seiner Präsenz, Kompetenz und den guten „Schnack´´s“ vor und nach dem Run uns zur Seite stand. Im nächsten Jahr bin ich in jedem Fall wieder dabei. Vielen Dank
(Michael aus Hamburg, 19.10.2010 )
München
„Hier gibt´s nur einen Weg nach unten“, prustete mir einer der Teamer in meinen nach vorn übergebeugten, angeseilten Rücken. Ich hatte mich gerade einen Blick über die Dachkuppe des Arabella Sheratons riskiert, und wollte erst einmal die Lage checken. Mein Freund hatte seinen House-Run bereits hinter sich und empfahl: schau doch mal von oben herunter, das ist auch schon ein Erlebnis. Jetzt saß ich allerdings in der Falle. Auf dem Sprungturm im Schwimmbad dreht man schließlich auch nicht wieder um. Gesagt, getan. Plötzlich wurde aus Respekt unbändige Angst-Lust, und ich konnte kaum erwarten an der Reihe zu sein. Das Kippen über die Kante erstmal überstanden, bekommt man das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht. Vorteil gegenüber Bungee-Jumping: House-Running dauert länger – schade, dass man dennoch irgendwann unten ankommt.
(Marlene aus München, 14.9.2010 )

