Willkommen bei der HEAG GmbH – ein Unternehmen der Jochen Schweizer Gruppe

Die HEAG veranstaltet die Jochen Schweizer hauseigenen Erlebnisse Bungee, House-Running und Base-Flying.
Hier findest du Tickets zum Wunschtermin in unterschiedlichen Preiskategorien.

> 8 Locations in Deutschland und Österreich
> 150 Aktionstage in 2013
> 10.000 Teilnehmer jedes Jahr
> 25 Jahre Event-Erfahrung

100 % Adrenalin

Erlebnisberichte vom House-Running

Schick uns Deinen Erlebnisbericht vom House-Running an info@angst-lust.de

Jede Einsendung wird mit einem € 20.- Rabatt-Code auf alle "angst-lust"-Erlebnisse belohnt.
Zudem verlosen wir am Ende des Jahres aus allen Einsendungen ein House Running Package (House Run mit Shirt und Video). Bühne frei!

Zum Glück motivierten sie mich es selbst zu versuchen

"Mit etwas zitternden Knien stand ich oben auf dem Hoteldach neben der Plattform und schaute einem Kandidaten vor mir zu. Kurz erfragte ich, ob mein Partner Kai doch an meiner Stelle das Haus Running durchführen könnte aber zum Glück motivierte man mich es selbst zu versuchen.

Als ich selber oben an die Hausschwelle treten sollte war das Adrenalin pur und erst recht als es losging von der senkrechten langsam immer weiter in die waagerechte Position zu kommen und schließlich 90 Grad zur Hauswand zu stehen. Volle Körperspannung. Wahnsinnig aufregendes Gefühl.

Man schaut parallel zum Erdboden. Der erste Schritt noch etwas wackelig und dann läufts....

Zwar langsam aber immerhin, ich war sehr stolz auf mich:-) Ab der Mitte dürfte man ja kleine Sprünge machen. Also ich hatte wirklich Mini Sprünge, aber für mich war's aufregend! Unten sicher angekommen und sanft aufgefangen worden, hatte ich ein unbeschreibliches Gefühl von Leichtigkeit und ein unglaubliches Selbstwertgefühl! Und ich muss dazusagen... Ich habe Höhenangst!!!

Aber man sollte sich seinen Ängsten immer entgegenstellen und ihnen keine Chance geben!!! Vielen Dank für dieses tolle Erlebnis!"

- Melissa

So ein unglaublich geiles Gefühl...

Wenn man schon einige Adrenalinschub-Aktivitäten hinter sich hat, stellt man sich die darauf folgenden weniger schlimm vor, nach dem Motto: "Sowas ähnliches habe ich ja schon mal gemacht, so schlimm kann das nicht sein."

Doch kaum stand ich auf dem Dach des Hotels und mit meinen Füßen über der vom Boden 50m entfernten Kannte, war's das mit dem locker bleiben. Aus meinem Gesicht sprang die Aufregung, ich fing an meine Augen aufzureißen, zu Grinsen und dachte mir: "Warum zur Hölle mache ich das eigentlich?"

Dann ging es los. „Einfach langsam nach vorne lehnen und immer wieder das Seil nachziehen", dass wurde mir gesagt. Ist ja auch ganz einfach, sich mal eben nach vorne von einem Dach zu lehnen. Absolute Körperspannung (zumindest soweit sie nicht durch das ängstliche Zittern gestört wurde), bis die Arme fast verkrampfen.

Man weiß, dass man sicher ist und versucht es sich die ganze Zeit einzureden, doch die Angst vor dem plötzlichen runterfallen vergeht nicht. Aber nichts kann das Gefühl beschreiben, wenn man es endlich in die senkrechte Lage geschafft hat und man den ersten, äußerst wackeligen Schritt auf der Hauswand vollzieht. Das Herz fängt an zu rasen und zu Beginn entspricht das "Running" eher einem frisch geborenem Reh, dass mit dem Laufen noch überfordert ist.

Doch nach ein paar Metern fühlte ich mich sicher. Ich machte ein paar Schritte die Hauswand runter und bleib stehen um die Aussicht zu genießen. Auch wenn es an dem Tag leider etwas geregnet hat, es geht um die ART und WEISE, wie man sich seine Umgebung anschaut. Das ist eine Perspektive, in der ich davor noch nie gewesen bin.

Es ist ein so unglaublich geiles Gefühl im 90 Grad Winkel an einer Außenwand zu stehen und man kommt sich vor, wie der Bezwinger jeglicher Physik und Gravitation. Nach und nach ließ ich das Seil immer lockerer und versuchte dann ein paar Sprünge. Ok, ich lebe noch. Größere Sprünge, Seil noch mehr und dann ganz loslassen.

Einmal ganz laut: "F*CK IST DAS GEIL!!!!" ausrufen und wieder stehen bleiben, um vor dem Boden das letzte mal diesen wahnsinnigen Moment zu realisieren. Leider ist 50 Meter am Ende kürzer als ich dachte. Noch ein paar letzte Meter laufen und ein paar Sprünge und schon war ich ganz unten angekommen. Am liebsten wäre ich sofort nochmal aufs Dach geeilt und das Haus ein zweites mal (mit ein bisschen mehr Übung) runtergerannt.

Auch wenn ich vielleicht nur 1-2 Minuten vom Dach bis zum Boden gebraucht habe, Zeit ist relativ und mir kam es wie eine Ewigkeit vor. Ich freu mich schon auf mein nächstes Erlebnis bei Jochen Schweizer!

- Delila

Mit den Zehen über der Kante des Hoteldachs

Zunächst kamen wir dank guter Wegbeschreibung relativ schnell am Dorint Hotel in Köln an, wo wir 30 Meter an der Fassade hoch zu unserem Startpunkt blickten. Oben angekommen veränderte sich die Höhe nochmals gefühlt um einige Meter.

Der Nervenkitzel stieg als wir die Ausrüstung auf dem Dach des Hotels angezogen bekamen und uns langsam aber sicher dem Abgrund näherten. Der Höhepunkt war wohl, als wir uns mit den Füßen bis über die Kante des Hotels stellen mussten und uns langsam in die Waagerechte positionieren mussten.

Der Abstieg war dann noch mit sehr viel Spaß verbunden.

- Michelle

Kurz und knackig: Adrenalin pur!

Geile Sache, Adrenalin pur und eine Menge nervösere Momente. Klasse Team vor Ort, kompetent freundlich und locker, so wie man es sich wünscht! Beide Daumen hoch.

- Oliver

House Running Köln 20.04.2013

Hallo zusammen,

ich habe diesen wunderschönen House-Runing Gutschein zum Geburtstag bekommen und habe ihn umgehend eingelöst. So etwas schiebt man ja nun nicht auf die lange Bank ;-)

Persönlich gesehen hatte ich voll Glück mit dem Wetter.....strahlender Sonnenschein und dann dieser fantastische Blick über die Stadt, dass war der erste Höhepunkt. Ich muss ganz ehrlich gestehen, solange man nicht selbst an der Kante steht ist es ja echt lustig! Das Abseilteam war große Klasse und so haben wir schön gescherzt.

Als ich dann aber an die Reihe kam, da rutschte mir schnell das Herz in die Hose. Also 26 Meter sehen von unten aus wie ein "Spaziergang" wenn du dann aber aufgefordert wirst die Füße mehr als die Hälfte über die Kante zu schieben....also da ging mir die Muffe. :D

Den Teil mit den nach vorne Kippen hab ich dann schön verquatscht ;-) hat wohl auch dementsprechend lange gedauert.  Zu meinem Glück hat das Team gelacht und nicht bei meinem Anblick geweint ;-) aber wenn das erstmal geschafft ist und man tatsache den ersten kleinen "Rutscher-Schritt" gemacht hat......dann überflutet ein alles! Es war so Mega-geil....das es dafür keine wirklichen Worte gibt! Ich hab mich bekifft gefühlt wie drei Riesenaffen, ein einziger Rausch.

Und der war und ist so verankert, dass sogar hier beim Bericht schreiben das Hochgefühl sofort wieder da ist!

Jeder der sich zum House-Runing überwinden kann, der wird ganz sicher merken was ich meine. Meine nächste Station ist klar.....erstmal die nächste Höhe so Berlin oder München....ich hab mir sagen lassen, dass sind so 50 bis 60 Meter und wenn das geschafft ist dann muss ich unbedingt noch Frankfurt (gut 110 Meter) mitnehmen!!!

Hab ich alles direkt erfragt, man muss ja sehen wo es einen hinbringt.....diese genaile Angst-Lust :D

Liebe Grüße

Anja

House Running Köln 21.04.2013

Hallo House-Running Team,

eigentlich war ich nur Fahrer und Zuschauer an diesem Tag .....ich hatte es meinem Sohn zum 'Geburtstag geschenkt .......

Vorort konnte ich wählen, ob dies nicht auch ein Kick für mich bedeuten würde .....spontan sagte ich zu ,  und was soll ich sagen : immer wieder !!!! Von unten sieht es auf den ersten Blick erstmal gar nicht so wild aus ......oben auf dem Dach angekommen war mir schon anders ....nur nicht kneifen .....ich schaff das .....Einweisung top! Das Gefühl zu haben man ist angeschnallt beruhigte doch etwas ....und dann stand ich da ....langsam mit der Hälfte meiner Füsse über die Kante ....das Gefühl im MAgen wurde mulmiger ....und dann nach vorne sich langsam kippen lassen ......irre ! der erste Schritt auf die Hauswand war dann noch mit Gummi in den Beinen gefüllt worden ......

und abwärts ging es ....schön langsam im Schneckentempo tastete ich mich dem neuen Gehgefühl in der Höhe von 28 m die ersten Meter herab ......Sich dran gewöhnt wurde ich etwas mutiger :) ... ich wurde etwas schneller und setzte mich mit etwas Schwung von der Hauswand ab ...

Unten angekommen stand für mich fest: Das ist nicht das letzte MAL  House-Running !! und über die 50 Meter werde ich dann die 100 Meter angehen ....Das gönn ich mir mit fast 50 :)

Danke Team , ich werde es nicht vergessen :)

LG, Beate aus Köln

House Running Köln 21.04.2013

Das House Running in Köln war ein großartiges Erlebnis, dass ich definitiv an anderer Stelle (Frankfurt 100m ich komme) wiederholen werde.

Von der netten Begrüßung in der Lobby des Dorint Hotels in Köln bis aufs Dach war es schon mal ein langer Weg, bei dem mir gehörig die Nerven flatterten. Oben angekommen wurde ich von einem netten Team von vier Personen begrüßt, die mich professionell einwiesen. Da ich als dritter von dreien dran war, hatte ich genügend Zeit um ordentlich Angst zu haben, während ich den anderen Teilnehmern bei den Vorbereitungen und dem Schritt über die Kannte zuschaute. Das Personal sorgte dabei mit launigen Kommentaren für Stimmung.

Als ich dran war klammerte ich mich noch an das montierte Gerüst und hatte richtig Schiss. Der Schritt auf die Kante zu, obwohl bereits voll gesichert, war eine extrem schwere Entscheidung und kostete einiges an Überwindung. Einmal an der Kante war dann aber alles in Ordnung. Mit viel Geduld half mir der Sichernde Mitarbeiter auf dem Dach mich über die Kante zu beugen. Einmal an der Wand war auch alles super. Die Hälfte der Strecke bin ich leider nicht gelaufen, sondern an der Wand entlang “geglitten” weil ich mich nicht richtig traute die Füße von der Wand zu nehmen. Die zweite Hälfte auf ca. 13m konnte ich mich dann zu ein paar Sprüngen durchringen und hatte richtig Fun.
Unten angekommen überwältigte mich ein gigantisches Glücksgefühl. Am liebsten wäre ich direkt noch mal gelaufen. Es war einfach geil und ich freue mich schon auf das nächste Mal House-Running.

Mit besten Grüßen aus Köln
Christoph

House Running Frankfurt 20.04.2013

Es war windig und sehr kalt beim House-Running doch auf der Kante vom Dach war das alles egal!

Dann die Kante, das Geländer los lassen, Andy zählt bis drei und schon schaut man in die Tiefe. Los geht´s! Die Ersten Schritte und zwei Sprünge. Der absolute Hammer! Den Rest noch "gemütlich" nach unten laufen. Leider war alles viel zu schnell vorbei! Aber es hat sich gelohnt! Jederzeit wieder!!!

Das House-Running Team, einfach toll! Riesen Kompliment! Ihr macht das Erlebnis noch besser!

Liebe Grüße aus dem Sauerland

Careen

House Running Berlin 29.07.12

„Es war ein schöner Sonniger Nachmittag,
das Herz begann das erste mal an zu schlagen als das Geschirr angelegt wurde . Die
Fahrt nach oben bis hin zum los legen wurde komplett mit Adrenalin überzogen und
ich kann es garnicht so richtig beschreiben. Die Aussicht war klasse. Das laufen
an sich hat total Spaß gemacht und als man sich an die Höhe gewöhnt hat konnte man
es sogar ein wenig genießen :) Ich kann Houserunning nur Empfehlen und denke das jeder
einmal die Erfahrung gemacht haben sollte. Noch viel mehr freue ich mich über das
gemacht Video , so kann ich mein Erlebniss kann ich mein Erlebniss so oft ansehen wie ich will :)“

Tammy

House Running Köln Oktober 2012

„Hallo liebes Team aus Köln,
zu meinem 40. Geburtstag habe ich das House-Running in Köln geschenkt
bekommen. Gestern war es dann endlich soweit. Nach vielen angeschauten
Videos im Netz durfte ich es selbst erleben. Diese geile Gefühl über die
Kante zukippen und 30 Meter in die Tiefe zu schauen. Die Sonne schien
und ich hatte eine tolle Übersicht. Das gesamte Team von euch war
klasse. Ihr wart alle super nett und habt unsere Nerven auf dem Dach
schön beruhigt :-) Ich werde auf jedenfall Wiederholungstäter und freue
mich auf das nächste mal."

Lieben Gruß aus Siegen
Karsten

House Running Köln am 07.10.12

„Sehr geehrte Damen und Herren,
am heutigen Tag habe ich meinen Gutschein für das House Running in Köln eingelöst. Zuerst
wurde ich am Eingang von einer sehr freundlichen Damen empfangen, die mir alles erklärt
hat. Anschliessend ging es mit dem Fahrstuhl in den 6. Stock. Während der Fahrt wurde ich
auch schon nervös und dachte mir wieso lässt du dir sowas schenken :D. Auf dem Dach
angekommen wurde mir auch umgehend der Sicherheitsgurt angelegt. Nun ging es auch schon
los. Es war sehr schwer sich zu überwinden über diese Kante zu treten, aber als ich diese
Hürde gemeistert hatte, hat es unheimlich Spaß gemacht die Wand runter zu spazieren :). Zu
guter letzt wurde ich noch von einer netten Dame aufgefangen ;) und vom Sicherheitsgurt
befreit. Dieses Erlebnis war wirklich super und ich kann es nur jedem empfehlen dies
einmal auszuprobieren :)“

Liebe Grüße
Alice S.

House Running Stuttgart (Oktober 2012)

House-Running in Stuttgart Erlebnisbericht

Endlich war es so weit. Schon 3 Jahre zuvor hatte ich mir das Geld fürs House
Running zum Geburtstag gewünscht, aber immer war was dazwischen gekommen: Studium, Prüfungen…
Als ich schließlich auf dem Dach des AMBER Hotels in Leonberg stand, kam es mir doch
gleich viel höher als von unten vor. Aber da ja schon Hunderte vor mir da heil
runtergekommen waren, stieg der Adrenalinspiegel erst in dem Moment, wo ich mich langsam in die waagrechte Position bewegen sollte. Der erste House Running Schritt an die Hauswand war sehr komisch, der zweite aber noch viel eigenartiger, weil man das Gefühl hatte, man könne den zweiten Fuß nicht sicher neben den ersten stellen. Ab da war es aber nur noch geil!!! Man muss unbedingt von der Wand abspringen, das ist das allerbeste. Wenn man nur schnell runterläuft verpasst man echt was! Man fühlt sich beim Springen irgendwie ein bisschen schwerelos… aber das muss man einfach selber machen, das Gefühl dabei ist einfach unbeschreiblich... 

Auf das Jochen Schweizer-Team kann man sich voll verlassen, man fühlt sich immer gut aufgehoben und sicher. Einem wird alles erklärt, darum sollte man sich keine Gedanken machen. Mit ein bisschen Körperspannung (damit man auf Fotos/Videos nicht wie ein nasser Sack aussieht), Körperbeherrschung und Mut schafft ihr das auch. Und es ist einfach sooo toll!

Danke an das ganze House-Running Team, eure Mareen

 

House Running Köln (September 2012)

House Running Xaver

Hallo liebes Jochen Schweizer House Running Team,

am Samstag, war es dann endlich soweit: nachdem ich am Tag zuvor meinen 35. Geburtstag gefeiert habe, war es an der Zeit meinen House Running Gutschein, den ich drei Jahre zuvor von meinen Eltern geschenkt bekommen hatte, einzulösen.

Nachdem es am morgen bei uns (Brackenheim, in der Nähe von Heilbronn) noch wie aus Kübeln geschüttet hatte, war die Sorge schon groß, dass der Event buchstäblich ins Wasser fallen könnte. Auf unserer Fahrt nach Frankfurt hat sich das Wetter aber zunehmend gebessert und bald war mir klar: heute werde ich noch 100m senkrecht die
Hauswand nach unten laufen - ein komischer Gedanke, aber auch sehr reizvoll ;-)

Am House Running Hotel, Holiday Inn in Frankfurt angekommen, wurden wir dann sehr freundlich in Empfang
genommen. Anschließend hatte ich gerade noch genug Zeit meine Fans, Daumendrücker und Mutzusprecher (Familie und Freunde) zu begrüßen, dann ging es auch schon ans Gurt anlegen, mit dem Fahrstuhl in den 26. Stock und weiter über das Treppenhaus und ein Gerüst bis aufs oberste Dach des Hotels. Der Ausblick über die Skyline von
Frankfurt war einfach nur gigantisch. Durch lustige Gespräche und Witze: "Gerade aus liegt der Friedhof" - was tatsächlich der Fall war ;-) vom sehr freundlichen und kompetenten House Running Team wurde einem das Warten auf den Abstieg auf nette Art und Weise verkürzt. Nachdem die sechs Vor-Runner unserer Gruppe den Abstieg mehr oder weniger aufgeregt und mit mehr oder weniger Geschrei in Angriff genommen hatten, war ich dann schließlich an der Reihe. Der Moment in dem man an der Kante steht, nach unten schaut und schließlich nach vorne in die Horizontale kippt ist der Geilste und der Teil an dem einem kurz das Herz in die Hose sackt. Anschließend
kann man den Lauf genießen und wenn man bei den Sprüngen nicht so viel Wegstrecke verbrauchen würde, wäre ich gerne noch öfter gesprungen. Der kurze Moment des freien Falls ist super! Unten angekommen hat mich meine jubelnde Support-Crew toll empfangen - vielen Dank an dieser Stelle für die Unterstützung, hoffe Euch hat's
auch Spaß gemacht.

Der Adrenalin-Kick hat noch mindestens drei Stunden angehalten - ein geiles Gefühl! Der Event schreit nach einer Wiederholung und macht Lust auf mehr - na ja, auch ein wenig angst-lust ;-)

Großes Lob an das gesamte House-Running Team, die einen sehr professionellen Job gemacht haben
und dabei immer lustig, freundlich und hilfsbereit gewesen sind.

Lieber Gruß
Thorsten

House Running Köln (September 2012)

House Running in Köln! Es war super klasse.....dank an das gesamte Team...

House Running Köln

Heiki aus Köln

House Running Berlin (August 2012)

Der Blick vom Andels Hotel in Berlin war sensationell. Noch nie habe ich die Skyline von Berlin so gut gesehen, wie in diesem Moment. Dann gings aber schon los. Ich bekam die Ausrüstung an und wurde gesichert. Irgendwie musste ich ja unten ankommen, aber wie? Waren immerhin 60 Meter berg ab an einer steilen Hauswand entlang. Wieso sah das von unten alles so einfach aus??? Nix wie weg hier und umkehren….Der Blick nach unten gab mir das Letzte….mit zitterndem Oberkörper und weichen Knien stand ich da. Und ich hatte Angst was auf mich zu kommt. Nun musste ich mich entscheiden. Aber mit dem Aufzug wieder runter wäre langweilig. Ich riss mich zusammen und beugte mich so lang nach vorne, dass ich im rechten Winkel zum Haus stand. Und da soll ich jetzt runter rennen? Ach du meine Güte….da brauch ich ja ewig. Mit ein paar Anweisungen vom Team auf dem Dach, kam ich nun doch Schritt für Schritt voran. Und es fing an, mir Spaß zu machen. Ich wollte gar nicht mehr unten ankommen, so cool war das. Unten angekommen, wusste ich, dass es doch nicht so leicht war, wie es aussah. Aber es war ein irres Gefühl, dort oben zu stehen und auf die Skyline von Berlin zu schauen und nach unten zu gucken. So viel Adrenalin in meinem Körper…. Und die Angst stieg nach oben. Aber ich wusste, dass mir nichts passieren konnte, daher überwand ich mich. Im Nachhinein bin ich total froh, weil es einfach ein super Erlebnis war. So viele Gefühle auf einmal….Angst…Lust…..es war einfach ein Kick. Nervenkitzel pur. Sowas muss man einfach mal ausprobiert haben, um überhaupt mit reden zu können. Als ich hinterher mein Video bekam, war ich total aufgeregt, wie ich dabei aussah. Denke jetzt noch gern an das Erlebnis zurück. Jedes Mal wenn ich das mir das Video anschaue, bekomme ich Gänsehaut, beim Blick nach unten. Und 60 Meter können verdammt hoch sein. Vielen Dank an das House Running Team!

Annette aus Berlin

House Running München (Juli 2012)

Was ist das eigentlich genau - House Running-, habe ich mich gefragt als ich den Gutschein in den Händen hielt. Meine Freundin schenkte ihn mir. Habe zwar mal davon gehört, aber mehr wusste ich nicht. Ich werds dann wohl mal ausprobieren und davon berichten. Als ich in München im Rilano Hotel ankam, sah ich schon die ersten Personen die nacheinander vom Dach herunter kamen und dieses House Running machten. Ach so sieht das aus….das sieht ja leicht aus. Und ist gar nicht mal so hoch. Sind ja nur 50m. Nachdem ich mich angemeldet habe, wurde ich unten abgeholt und mit dem Aufzug nach oben gebracht bis in den 11. Stock. Danach mussten wir noch einen weiteren Stock zu Fuß gehen. Oben auf dem Dach angekommen, konnte ich über die Skyline von München gucken. Durch das schöne Wetter war die Sicht total klar. Ein sehr schöner Ausblick von dort oben. So richtig runter gucken wollte ich aber dann doch nicht. Habe zwar keine Höhenangst, aber mulmig war mir bei der Höhe dann schon. Nachdem mir die House Running Ausrüstung angelegt wurde, bekam ich vom Team Anweisungen. Ich wurde gesichert und es konnte los gehen. Als ich gesehen haben., wie tief es runter ging, hatte ich richtig Angst bekommen und überlegte kurz, ob ich doch umdrehe und wieder mit dem Aufzug herunter fahre. Aber ich war ja gesichert und es konnte mir nichts passieren, selbst wenn ich abrutsche…..dieser Gedanke machte mir Mut und ich wagte den Ersten Schritt über die Brüstung. Ich musste beide Füße auf die schmale Kante das Dachs stellen. Meine Fersen standen noch auf der Kante und die Fußspitzen standen im Freien…meine Güte war das tief. Noch stand ich senkrecht, aber ich musste irgendwie in die Waagerechte kommen. Nur wie mache ich das wenn ich mich nicht so richtig traue…..Mit Anweisungen vom Team habe ich es dann endlich geschafft in die Waagerechte zu gehen. Ein irres Gefühl da oben zu hängen und ein Haus herunter zu laufen. Nun stand ich da und musste irgendwie nach unten kommen. Aber als ich es geschafft habe die ersten zwei Schritte zu machen, wurde das Ganze dann viel cooler. Schritt für Schritt kam ich immer näher ans Ziel. Und der Boden war gar nicht mehr so weit entfernt. Sogar das Springen traute ich mich und es machte richtig Spaß. Das Gute daran ist, ich konnte mein eigenes Tempo bestimmen. Nach ein paar Minuten war ich unten angekommen. Danach schaute ich dann nochmal hoch und merkte das House Running doch nicht so leicht war wie es zuerst aussah. Es kostete mich schon Überwindung. Aber das Beste daran ist der erste Schritt in die Waagerechte Position. Da schoss mir das Adrenalin durch den Ganzen Körper. War echt krass einfach mal ein Haus herunter zu laufen. Macht man ja nicht jeden Tag. Und wenn ich mir im Nachhinein mein Video anschaue, muss ich immer daran zurück denken, was es für ein geiles Erlebnis war. Würde ich gern wiederholen, aber dann solls noch höher sein.

Jana aus München

House Running Hamburg (Juli 2012)

House-Running in München Erlebnisbericht

House Running München (Juli 2012)

Was ist das eigentlich genau - House Running-, habe ich mich gefragt als ich den Gutschein in den Händen hielt. Meine Freundin schenkte ihn mir. Habe zwar mal davon gehört, aber mehr wusste ich nicht. Ich werds dann wohl mal ausprobieren und davon berichten. Als ich in München im Rilano Hotel ankam, sah ich schon die ersten Personen die nacheinander vom Dach herunter kamen und dieses House Running machten. Ach so sieht das aus….das sieht ja leicht aus. Und ist gar nicht mal so hoch. Sind ja nur 50m. Nachdem ich mich angemeldet habe, wurde ich unten abgeholt und mit dem Aufzug nach oben gebracht bis in den 11. Stock. Danach mussten wir noch einen weiteren Stock zu Fuß gehen. Oben auf dem Dach angekommen, konnte ich über die Skyline von München gucken. Durch das schöne Wetter war die Sicht total klar. Ein sehr schöner Ausblick von dort oben. So richtig runter gucken wollte ich aber dann doch nicht. Habe zwar keine Höhenangst, aber mulmig war mir bei der Höhe dann schon. Nachdem mir die House Running Ausrüstung angelegt wurde, bekam ich vom Team Anweisungen. Ich wurde gesichert und es konnte los gehen. Als ich gesehen haben., wie tief es runter ging, hatte ich richtig Angst bekommen und überlegte kurz, ob ich doch umdrehe und wieder mit dem Aufzug herunter fahre. Aber ich war ja gesichert und es konnte mir nichts passieren, selbst wenn ich abrutsche…..dieser Gedanke machte mir Mut und ich wagte den Ersten Schritt über die Brüstung. Ich musste beide Füße auf die schmale Kante das Dachs stellen. Meine Fersen standen noch auf der Kante und die Fußspitzen standen im Freien…meine Güte war das tief. Noch stand ich senkrecht, aber ich musste irgendwie in die Waagerechte kommen. Nur wie mache ich das wenn ich mich nicht so richtig traue…..Mit Anweisungen vom Team habe ich es dann endlich geschafft in die Waagerechte zu gehen. Ein irres Gefühl da oben zu hängen und ein Haus herunter zu laufen. Nun stand ich da und musste irgendwie nach unten kommen. Aber als ich es geschafft habe die ersten zwei Schritte zu machen, wurde das Ganze dann viel cooler. Schritt für Schritt kam ich immer näher ans Ziel. Und der Boden war gar nicht mehr so weit entfernt. Sogar das Springen traute ich mich und es machte richtig Spaß. Das Gute daran ist, ich konnte mein eigenes Tempo bestimmen. Nach ein paar Minuten war ich unten angekommen. Danach schaute ich dann nochmal hoch und merkte das House Running doch nicht so leicht war wie es zuerst aussah. Es kostete mich schon Überwindung. Aber das Beste daran ist der erste Schritt in die Waagerechte Position. Da schoss mir das Adrenalin durch den Ganzen Körper. War echt krass einfach mal ein Haus herunter zu laufen. Macht man ja nicht jeden Tag. Und wenn ich mir im Nachhinein mein Video anschaue, muss ich immer daran zurück denken, was es für ein geiles Erlebnis war. Würde ich gern wiederholen, aber dann solls noch höher sein.

Jana aus München

House Running München (Juli 2012)

Liebes House Running Team, am Sonntag habe ich es endlich gewagt und bin zum House Running in München am Rilano Hotel. Obwohl ich keinen Termin ausgemacht hatte, wurde ich sehr nett und zuvorkommend empfangen und behandelt und ich musste auch nicht lange auf meinen Run warten. Logisch, vorher sind die Sprüche immer lässiger, als wenn man dann tatsächlich auf dem Dach steht und 50 Meter über München blickt. PS: Man hat einen perfekten Blick auf die Allianz Arena. Jedenfalls wurde ich auch am Dach sehr nett empfangen und doppelt kontrolliert ob alles sitzt. Dann ist es soweit und man kippt.... Aber ist man erstmal gekippt und an der Hauswand, macht es riesen Spaß! Ich kann es jedem nur empfehlen. Macht weiter so! Ich werde auf jeden Fall nochmal zum House Running bei euch gehen

Andi aus München

House Running Köln (Juni 2012)

House-Running in Köln Erlebnisfoto

House Running Frankfurt (Juni 2012)

House-Running in Frankfurt Erlebnisfoto

House Running Frankfurt (Juni 2012)

House Running Frankfurt Erlebnisbericht Hallo,

 I did it!!!! Das House Running in Frankfurt war ein  tolles Erlebnis bei  bestem Wetter,kein Regen, kein  Wind,  nur Sonne.

 Wir hatten einen tollen Überblick über die Frankfurter  Skyline. Ein Lob an  das Team von Jochen Schweizer,  besonders an Andi, für den  professionellen und sehr  guten Ablauf der Veranstaltung.

 Ich werde es bestimmt noch einmal "tun" wenn sich die  Gelegenheit  bietet.

 Jörg und Kumpel Lothar (rechts)

Houserunning Berlin (Juni 2012)

Hej liebes Angst-Lust Team,

am vergangenen Sonntag hatte ich nun endlich die Gelegenheit, mich beim House Running vom Turm des andel´s Hotel in Berlin zu stürzen.

Zunächst mal ganz ganz vielen Dank für die großartige Organisation vor Ort, das unglaublich tolle Team und die perfekte Durchführung. Nach der Einweisung am Counter ging es zum "Ankleiden" nach draußen unter das Vordach, von dort dann zu dritt auf´s Dach, hierbei wurden verschlungene Pfade durch die Hausküche und Technikräume beschritten, drollig waren die Schilder, die den letzten Fluchtpunkt vor dem Abenteuer beschrieben.
Auf dem Dach warteten eure bestgelaunten Mädels auf uns, die uns absolut professionel, allerdings ebenso bestgelaunt in Empfang nahmen, uns verkabelten und uns dann munter freche Sprüche hinterher rufend, in den Abgrund jagten.
Die ganze Betreuung, insbesondere auf dem Dach war schon ein Erlebnis!
Der besondere Moment beim Abgang ist ja der Sprung in die Gurte, "wie ein Skispringer...", welcher eigentlich, Eddy the Eagle oder doch Jens Weißflog? Auf dem Video, was vom Nachläufer mitgebracht wurde, sieht´s dann doch eher wie Eddy the Eagle aus.
Sei es drum, wir waren da, wir können es beweisen und haben uns getraut.
Ich kann es nur absolut und jedem empfehlen, jederzeit und gern wieder!


LG aus dem schönen Spreewald von Wolfgang

 

House Running Frankfurt (Juni 2012)

Bungee Erlebnisfoto Jü Facebook

House-Running Köln

Hallo House-Running Team!

Ja, das House-Running in Köln war super, von Anfang an hat alles super gepaßt! nachdem die schriftlichen Formalitäten erledigt waren hiess es auch schon rauf aufs Dach - und dann gleich wieder runter. Vom Dach des Dorint Hotels in Köln hatte man bei schönem Wetter einen super Ausblcik über die Stadt - auch in Schräglage ;-) 

Erst wurde der Sicherheitsgurt angelegt, dann kurze Instruction gegeben wie das House-Running funktioniert. Dan nwar es auch schon soweit.. ich trat auf die Kante des Daches, der Moment des Kippens gab mir eienen richtigen Adrenalinstoß! Nach ein paar Metern konnte man auch mal einen größeren Sprung von der Hauswand weg machen.

Das gab nochmal den Extra-Kick. Freischwebend - einfach nur klasse. Ist wärmstens zu empfehlen das Ganze!

LG, Euer Erik.

 

House-Running Hamburg

Hei ich bin Elke und war neulich beim Houserunning am Holiday Inn in Hamburg bei euch. Hab das ganze zum ersten Mal zusammen mit meinem Freund im Fernsehen gesehen und war sofort angetan. Prompt hab von ihm einen Gutschein zum Geburtstag bekommen und mich natürlich wahnsinnig gefreut! Ich war schon ne Woche vorm Termin total hibbelig und konnte es kaum erwarten „loszurunnen“, als ich auf dem Hoteldach stand. Nach der Einweisung bzw. Eingurtung kam der große Moment und ich stand an der Kante. Der Kick beim Vorneüberkippen war gigantisch und die Aussicht erst! Houserunning ist wirklich ein einmaliges Erlebnis, welches ich gerne wiederholen würde… :)

Also bis zum nächsten Mal
Eure Elke

House-Running Berlin

Hey liebes Team,

 hier nun mein Bericht zu meinem persönlichen Highlight. Zu Weihnachten im Jahre 2010 bekam ich von meinem Freund ein Gutschein zum Housrunning geschenk. Ich freute mich wie wild darauf. Nur leider fanden wir nicht gleich ein passenden Termin.  Als dann endlich ein Termin gefunden war, kam der Tag immer näher. Am 27.08.2011 war es dann endlich soweit!

Es ging für uns von Kreischa(bei Dresden) nach Berlin. Am Veranstaltungsort angekomm wurden wir bei Regen trotzdem freundlich begrüßt und ich wurde direkt zur Anmeldung geschickt. Nach dem alle Formalitäten erledigt waren ging es auch schon los! Gurte an und Handschuhe und dann hinauf aufs Dach des Andel`s Hotel. Witzig war, alle liefen mit langer Hose und Regenjacke rum. Der Typ nach mir, war ganz lässig mit kurzer Hose, T-Shirt und Sandalen da und wunderte sich, das es auf dem Dach so kalt ist. :-)

Nun kam ich an die Reihe. Euer Team hat mir sehr viel Mut gemacht, mit sprüchen wie: " Am meisten macht es uns Spaß, das Seil durchzuschneiden..." Als ich dann am Rande saß wurde mir ziemlich mulmig. Und dann kam der Schritt über die Kante, was für mich einfach nur der absolute Wahnsinn war. Nach dem ich mich sicher fühlte spazierte ich runter. Nach dem einer vonoben geschrien hat, das es Housrunning heißt und nicht Spaziergang musste ich ziemlich lachen.

An den Hotelzimmern vorbei gelaufen, konnt ich sehn wie einige Fernseh schauten oder mich beim Spaziergang an der Hauswand beobachteten. Unten angekomm wurde ich auch wieder freundlich begrüßt und ich zitterte am ganzen Körper. Warum konnt ich nicht sagen, aber ich denk das war der Kick.

Ich würde es gern wieder erleben, diesen Kick, egal ob beim Housrunning, Baseflying oder oder Bodyflying.  Danke für das tolle Erlebnis.

Viele Grüße aus Kreischa,

Ina

House-Running Köln

Hi liebes angst-lust team

Mein Name ist Gerrit  und ich bin 16 Jahre alt. Zu meinen 16 Geburtstag habe ich den house running Gutschein geschenkt bekommen. Geschenkt bekommen-getan. An meinen großen Tag schien die Sonne, es war herrliches Wetter,total viele Zuschauer vor den Hotel (sogar Joey Kelly, der am Marathon in Köln teilnahm )

Es war schon sehr beeindruckend als ich auf den Dach des Hotels stand. Nach der ausführlichen Einweisung ging es los !! Ich ließ mich langsam vorn über kippen !!!! Ein kick der besonderen Art. Atemberaubend !!! Unten angekommen hatte ich voll den Adrenalin Schub. Ich war absolut glücklich und stolz. Auf jeden Fall werde ich Houserunning nochmal machen. Dann aber in Hamburg oder Berlin.

Danke an Euch, die so ein Erlebnis möglich machen.

Danke Gerrit 

House-Running München

Hallihallo ich bins, die Steffi :-)

Mein persönlicher Erlebnisbericht besteht darin, dass ich zu meinem letzten Geburtstag von meinen Freundinnen ein Houserunning in München bei euch geschenkt bekommen habe. Angefangen hat alles so, dass eine Bekannte von mir unbedingt House-Running machen wollte und sie es auch tat.

Ich weiß es noch so genau, als wäre es gestern gewesen :-). Es war ein heißer Sommertag, wir saßen auf der Terasse und sie erzählte, dass sie am nächsten Tag Houserunning machen würde und sie schon etwas "Angst" hätte. Daraufhin hab ich gleich mal ganz "großspurig" erzählt, dass ich so etwas auf alle Fälle machen würde und man doch da überhaupt keine Angst zu haben braucht. Tja, das Ende vom Lied war, dass ich zu meinem Geburtstag ein "Houserunning" bekam.

Einige Monate später nahm ich es dann in Angriff. Ich fuhr mit meinen Eltern, meiner Schwester und mit meiner Cousine nach München. Etwas bammel hatte ich natürlich schon, konnte es aber ja keinem erzählen, grins. Wir gingen ins Hotel um uns für das Houserunning anzumelden, 4 Mädels (darunter ich) und ein Mann. Wir fuhren mit dem Aufzug in den 10. Stock, als der Aufzug hielt und wir noch 2 Etagen zu Fuß hinauf gehen mussten, meinte schon "unser junger Mann", wir Mädels sollten doch zuerst gehen. Männer!

Ja, als wir dann raus aufs Dach gingen wurde es uns immer mulmiger und keiner wollte mehr der "erste" sein. So nahm ich dann doch meinen ganzen Mut zusammen mit dem Gedanken "runter muss ich hier ja sowieso" und ging gleich als Erste...und ich muss sagen...ich habe es nicht bereut! Es war klasse!

Es war zwar etwas windig und leider hatte ich mit meinen Schuhen nicht den perfekten Halt, aber die Erfahrung war es auf alle Fälle wert und ich würde es sofort wieder machen :-). Meine Schwester hat zudem auch tolle Fotos gemacht. Mein Onkel bekam zu seinem 50. Geburtstag ein Flying Fox geschenkt, meine Freundin zu ihrem 22. Geburtstag ebenso und wir warten schon alle gespannt, auf die warme Jahreszeit und die Einlösung der Gutscheine :-).

Eure Steffi

Houserunning Wien

Ich habe bei euch damals das House Running in Wien gemeinsam mit meiner Schwester und 2 Freunden gemacht. Da ich generell ein Adrenalin-Junkie bin, war das natürlich genau meins :) Der Kick, den ich hatte, als ich mich in die Waagrechte stellen musste, um die Fassade hinunter zu laufen, war beim Houserunning genial. An der Wand waagrecht hinunter zu laufen und den Boden immer näher kommen zu sehen, ist ein seltsames, aber sehr gutes gefühl, da man durch das Sicherungsseil trotzdem immer die Kontrolle hat, wie schnell man läuft. Es war ein Gemisch der Gefühle. Auf der einen Seite der Adrenalinschub, den man einfach aufgrund der Position hat und auf der anderen Seite, die Sicherheit durch das Team und dem Seil. Die Instruktionen des Teams wurden sehr ausführlich, verständlich und mit viel Witz gut an die Houserunner mitgeteilt. Jede/r, der einmal den etwas anderen Kick erleben möchte, empfehle ich das House Running.
 
Letzte Woche war ich dann beim Bodyflying von airkix in Milton Keynes, England. Dieses Gefühl war einfach unbeschreiblich sensationell. Der ultimative Kick!!! Ein super geniales Gefühl gepaart mit absoluter Freiheit. Leider gibt es keinen Standort in Österreich für dieses Body flying, aber ich hoffe, das wird auch noch kommen.

Dieses unvergleichbare Gefühl kann ich gar nicht in Worte fassen. Die 2x 60 Sekunden und der "high fly" mit dem instructor dort, waren definitiv eines der geilsten Erlebnisse meines Lebens. Ich wollte gar nicht mehr raus.
 
Allein die Vorstellung, dieses Erlebnis wieder haben zu können, beflügelt mich jetzt schon. Meine nächsten Vorhaben sind Base-Flying und der Tandem-Fallschirmsprung. 

mit "adrenalinischen" Grüßen aus Wien
 
Euer Adrenalin-Junkie
Andrea

Houserunning Hamburg

Ich bin mit meinem Freund am 10.09.2011 beim Houserunning am Holiday Inn in Hamburg runtergelaufen. Mein persönliches Highlight war das über die Hauskante kippen :) Es hat mich zwar viel Überwindung gekostet, aber durch meine Neugierde habe ich die Aktion durchgzogen und bin deshalb auch stolz auf mich selbst.

Tessa Wichmann

Houserunning München

Beim Houserunning ein solch hohes Gebäude hinab zu Laufe entfacht während und nach dem Event ein atemberaubendes Gefühl. Es wäre eine Schande zu versuchen es in Worte zu fassen.  Vielen dank für dieses Erlebnis,

Sory Malcher

Houserunning München

Ich war am 13. Juni mit meiner Freundin in München. Sie hatte mir zum Geburtstag einen Gutschein für das House-Running von Jochen Schweizer geschenkt. Ich hatte vorher noch nie davon gehört und war sehr gespannt.
Das ganze fand in Kombination mit einer Übernachtung im Hotel Rilano 24/7 statt. Das Hotel ist sehr sauber und man muss für das House Running nur mit dem Lift ins oberste Geschoß fahren und auf's Dach gehen.
Die Mitarbeiter von Jochen Schweizer vor Ort sind sehr nett und zuvorkommend. Sie informieren die Kunden über alles was man wissen muss und möchte. Zudem fühlt man sich direkt sicher in dem Vorhaben an der Fassade herunter zu wandern, denn es kümmern sich parallel drei Mitarbeiter um einen. Einer steht Unten (man geht also quasi auf ihn zu)
und zwei sichern von Oben. Man ist während der gesamten Wanderung an der Fassade dreifach gesichert - einerseits hat man das Hauptseil selbst in der Hand um so die Geschwindigkeit zu regulieren, und andererseits ist
am Geschirr ein Sicherungsseil angebracht, welches ein Mitarbeiter vom Dach aus immer unter Zug hält.
Das Houserunning in München ist auf jeden Fall ein Event. Nach anfänglichem Zögern sich einfach über die Dachkante nach vorne zu neigen, ist es dann ein wirklich witziges Gefühl. Es ist mehr ein "Pseudo-Running", denn
wirklich viel Halt hat man mit den Füßen an der Fassade nicht (wie auch, die Gravitation kommt von woanders). Ich rate Jedem, der das auch mal ausprobieren möchte, unbedingt von der Fassade wegzuspringen - für mich
war es ein cooles surreales Erlebnis, denn weder geht man, noch seilt man sich ab - der Blick ist gen Unten gerichtet und der Gleichgewichtssinn versucht damit fertig zu werden.
Nachdem man unten ist, bekommt man noch eine Urkunde mit "I did it" in die Hand und einen Gutschein, mit welchem man beim 2. und 3. Mal nur die Hälfte zahlt, und das 4. Mal gratis ist. Heißt für mich: Ich mach's
mindestens noch 3 Mal ;)

Klare Empfehlung für den Kitzel zwischendurch!

(Hanna aus München, 11.07.11)

House-Running Köln

Liebes Angst-Lust-Team,
 
mein Geschenk zum 18. Geburtstag von meinen Freundinnen war echt das Beste, was sie mir schenken konnten (danke nochmal)!
Obwohl ich die Nacht durchgemacht habe und total kaputt von der Zugfahrt aus Gütersloh war, war ich sehr gut gelaunt. Vom Bahnhof Messe Deutz aus sind wir dann zum Hotel gelaufen, weil der Weg bis zum Hotel wirklich nicht lang war.
Vor dem Hotel angelangt schaute ich nach oben und hatte erst wirklich Angst. Und als ich unten im Hotel warten musste, stieg die Anspannung immer mehr. Ich musste ungefähr 15 Minuten warten, dann wurde ich auch schon aufgerufen, weil ich unter den ersten 5 Läufern war. Im Fahrstuhl nach oben war noch alles ganz ruhig, aber als ich dann auf dem Dach stand und runter schaute, fingen meine Beine an zu zittern und ich war total aufgeregt. Uns wurde die Ausrüstung angezogen, die erste Person lief, die zweite lief und dann war ich an der Reihe. Bei der vor mir wurde ich festgemacht und durfte sogar von oben zugucken. Als ich dann ganz nah am „Abgrund“ stand kam ich mir vor, als würde ich gleich in die Tiefe stürzen. Mein Adrenalin war jetzt schon bei 100%. J
Nun wurde ich angebunden und kurz eingewiesen. Das Personal war wirklich sehr nett und zuvorkommend! Als ich mich dann etwas in das Seil legen sollte, hatte ich auch richtigen Halt und Vertrauen in der Sache. Meine Aufregung war auf einmal weg und ich stand das erste Mal in meinem Leben senkrecht an einem Haus in 28 m Höhe. Ich hatte Angst, dass ich wie meine Vorgängerin wegrutschte und meine Füße nicht mehr an die Wand bekam. Jedoch habe ich den ersten Fuß gesetzt, der zweite war schwieriger, aber so langsam gewöhnte ich mich an die ganze Situation. Nach ein paar Metern hatte ich die Technik raus und könnte dann auch wirklich etwas rennen, das war wirklich der beste Moment. Und dann wurde ich auch schon freundlich von einem netten Herren aufgefangen. J
Leider war die Strecke etwas kurz und deshalb wurde ich auch oben schon von dem Personal nach Frankfurt eingeladen: Frankfurt ich komme.
 
Danke liebes Angst-Lust-Team für den unvergesslichen Tag.

(Pia aus Rietberg, 14.06.2011)

Pia beim House-Running

House-Running Köln

Hallo Angst-Lust Team,

ja das Houserunning in Köln am 22.05.2011 war echt super gewesen.
von Vornerein hat alles super gepaßt. Nette Leute, super Ablauf.
Nachdem man die schriftlichen Formalitäten erledigt hatte hieß es auch schon rauf aufs Dach und dann geht´s gleich abwärts :-) Vom Dach des Dorint Hotels in Köln hatte man bei dem schönen Wetter einen super Ausblick über Köln.
Dann wurde von den netten Instructoren das Sicherheitsgurtzeug angelegt und kurze Instructionen gegeben wie das Houserunning dann gleich ablaufen wird.
Dann war es auch schon soweit...ich wurde mit dem Seil verbunden und trat auf die Kante des Daches vor...

Und jetzt hieß....GO !

Der Moment des "Kippens" war echt einfach nur genial gewesen.
Man hängt Kopfüber und sieht den Boden...und dann macht man seine ersten Gehversuche entlang der Hauwand.
Einfach nur gigantisch.Nach ein paar Metern gehen konnte man dann auch mal einen größeren Sprung von der Hauswand wegmachen. Das gab nochmal den Extra-Kick. Freischwebend...einfach nur Klasse.
Mir persönlich ging das natürlich bei den 28 Metern alles etwas zu schnell...
Aber nach dem Run habe ich dann erfahren,daß es in Frankfurt Houserunning vom 100 Meter Hochhaus gibt..
Es ist ja wohl mal klar was ich als nächstes machen werde.;-)
Also Ihr werdet mich wieder sehen.See you in Frankfurt...

(Marcus aus Köln, 07.06.2011)

House-Running Frankfurt

Hallo liebes Team,

vielen Dank für Eure nette Betreuung. Wir waren heute in Frankfurt, House running .... Echt klasse! Sich in 100 m in die Senkrechte zu begeben (...begeben zu lassen :-) ) ist dann in der Praxis doch anders als erwartet.....War echt super!!!

Viele Grüße und bis bald.
 

(Britta, 14.05.2011)

House-Running Stuttgart

Hey Jungs und Mädels, war heute in Stuttgart beim HouseRunning und es war sooo toll. Oben an der Kante wars echt schlimm;-), aber es lohnt sich und war einfach überragend. Wird sicherlich bald wiederholt:-)

(Tina, 14.05.2011)

House-Running

Hamburg 

Alles fing an mit dem Urbanathlon in Hamburg am 21.08.2010. In unseren Startunterlagen befand sich ein Rabatt-Gutschein in Höhe von € 30,00 für ein „House-Running Erlebnis. So etwas Verrücktes wollte ich eigentlich immer schon mal machen, irgendwie ist das ja auch eine Mutprobe und deshalb ist es immer beim Wollen geblieben.

Angespornt durch den Gutschein und das Versprechen, das alles gut gehen wird, gab es kein Halten mehr für mich. Nach nur 2 Tagen Überlegung meldete ich mich für das House-Running-Erlebnis am 10. Oktober 2010 vom Hotel Holiday-Inn in Hamburg an. Meiner Schwester habe ich davon erzählt, sie und eine Arbeitskollegin von ihr waren so begeistert von der Idee, die Wand vom Holiday-Inn runter zu laufen, dass ich sie gleich mit anmelden musste.

Der Termin rückte unausweichlich näher und das war auch gut so: am 10. Oktober um 11.30 Uhr trafen wir uns im Foyer des Hotels mit einem etwas „mulmigen“ Gefühl, denn vom Parkplatz aus konnte ich die Absprungplattform für das House-Running sehr gut erkennen und nun dachte ich doch: „Oh,…oh…worauf habe ich mich da nur eingelassen?!!“ Ich wollte es aber erleben!!! Im Foyer wurden die Formalitäten erledigt und dann ging es mit dem Fahrstuhl in die 17. Etage des Hotels.  Natürlich wurde die rasante Fahrstuhl - Fahrt nach oben mit netten Sprüchen wie z.B.: „Noch kannst du umkehren“ begleitet. Oben angekommen wurden wir freundlich empfangen und mit einer Spezialausrüstung versorgt, die uns fachmännisch - mit entsprechenden Erklärungen - angelegt wurde.

Lady´s first – erst durfte die Arbeitskollegin und dann meine Schwester den Run genießen, nicht ohne unseren unten wartenden Freunden ein Signal zu geben, ordentlich viele Foto´s zu machen – dann war ich an der Reihe.Mutig kletterte ich die Stufen auf die „Absprungplattform“ hinauf und wurde da als erstes gleich gesichert.Als ich dann an den Sicherungsseilen zum Hose-Running befestigt war, mich umdrehte und einen Blick nach unten riskierte, wurde mir doch irgendwie flau im Magen.Mein Puls schnellte etwas in die Höhe und wieder dachte ich nur: “warum???…… - …worauf hast du dich nur eingelassen!!!“Doch schon kam die nette, vertrauensvolle Stimme vom Einweiser: „Füße etwas über die Kante und dann nach vorne beugen“. Mein Adrenalin-Spiegel ging nach oben.Ich befolgte die Anweisung und nach ein paar weiteren Anweisungen waren meine Füße an der Hauswand und ich war fertig für den Run.

Während der ersten paar Schritte dachte ich daran, mich bloß nicht zu verkrampfen und locker zu bleiben, außerdem wollte ich ja auch ein gutes Bild für meine unten wartenden „Fan´s“ abgeben. Nach ein paar weiteren Schritte wich die Angst dem Spaß – wie versprochen!! Von Schritt zu Schritt machte es mir immer mehr Freude und als ich unten war, bedauerte ich es sehr, dass das Vergnügen schon zu Ende war, obwohl…., irgendwie war ich auch heilfroh, dass alles gut gegangen war und ich wieder waagerechten Boden unter den Füßen hatte.Wir mussten noch mal nach oben, um die Ausrüstung abzugeben. Endlich konnten wir die herrliche Aussicht auf Hamburg genießen (stressfrei) und ein paar schöne Fotos von hier oben machen, was für ein toller, Respekt einflößender Ausblick!! Auf die im Foyer des Hotel´´s ausgehändigte Urkunde bin ich richtig stolz: „I have done it“!!!!Danke für dieses unvergessliche, atemberaubende Erlebnis, danke auch an das nette Team, dass mit seiner Präsenz, Kompetenz und den guten „Schnack´´s“ vor und nach dem Run uns zur Seite stand. Im nächsten Jahr bin ich in jedem Fall wieder dabei. Vielen Dank

(Michael aus Hamburg, 19.10.2010 )

München

„Hier gibt´s nur einen Weg nach unten“, prustete mir einer der Teamer in meinen nach vorn übergebeugten, angeseilten Rücken. Ich hatte mich gerade einen Blick über die Dachkuppe des Arabella Sheratons riskiert, und wollte erst einmal die Lage checken. Mein Freund hatte seinen House-Run bereits hinter sich und empfahl: schau doch mal von oben herunter, das ist auch schon ein Erlebnis. Jetzt saß ich allerdings in der Falle. Auf dem Sprungturm im Schwimmbad dreht man schließlich auch nicht wieder um. Gesagt, getan. Plötzlich wurde aus Respekt unbändige Angst-Lust, und ich konnte kaum erwarten an der Reihe zu sein. Das Kippen über die Kante erstmal überstanden, bekommt man das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht. Vorteil gegenüber Bungee-Jumping: House-Running dauert länger – schade, dass man dennoch irgendwann unten ankommt.

(Marlene aus München, 14.9.2010 )